Krisenquartett
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PIGS Staaten

Unter der Abkürzung PIGS sind die Krisenstaaten Portugal, Italien, Griechenland und Spanien zusammengefasst. Die für ein Quartettspiel zu lange Bezeichnung PIIGS beinhaltet als fünftes Land noch Irland.

PIGS, das an das englische Wort für „Schweine“ erinnert, oder die ebenfalls verwendete Buchstabenfolge GIPSI (englisch: gypsy, deutsch: Zigeuner) wurde besonders in den betroffenen Ländern als herabwürdigende Begriffe kritisiert[1]. Diese Begriffe konnten sich jedoch 2010, in der Hochphase der „Euro-Krise“ durchsetzen. Die Gemeinsamkeit der PIGS-Staaten war eine schwächelnde Wirtschaft (bis hin zur Rezession), steigende Staatsschulden und eine Zunahme der Arbeitslosigkeit[2].

Abgesehen von Italien mussten alle PIIGS-Staaten unter den sogenannten Euro-Rettungsschirm[3]. Diese finanziellen Aushilfen der anderen Euro-Staaten haben das Ziel, die Währung Euro zu stabilisieren und sind an strenge Austeritätsprogramme (Sparprogramme) geknüpft.

A Staaten mit starken Rechtspopulisten
B Staaten mit ethnisierten Konflikten
C PIGS-Staaten
D Gegner der Finanztransaktionssteuer
E Steueroasen
F "Lupenreine" Demokratien
G Staaten mit skandinavischem Wohlfahrtsmodell
H Staaten mit ausgeprägten Austeritätsprogrammen

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